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Herbstzeitlosentour im Juli: Laubeneck

16.07.2026

Nachdem am ursprünglich geplanten Tag (Mittwoch) ein echtes „Sauwetter“ nicht nur vorhergesagt, sondern auch tatsächlich eingetroffen war, konnten wir am Tag darauf strahlenden Sonnenschein mit einigen dekorativen weißen Wölkchen genießen!

Nachdem am ursprünglich geplanten Tag (Mittwoch) ein echtes „Sauwetter“ nicht nur vorhergesagt, sondern auch tatsächlich eingetroffen war, konnten wir am Tag darauf strahlenden Sonnenschein mit einigen dekorativen weißen Wölkchen genießen!

Früh morgens stiefelten wir durch die Schleifklamm zur Kuhalm – alles war noch ziemlich nass!
Nach einer kurzen Pause nahmen wir den Weg nach Westen, an einer Hütte vorbei. Kurz danach zweigt der Steig in die Nordseite des Laubeneckstocks ab. In vielen Kehren windet er sich zunächst durch den Wald, zwischen Felsabbrüchen hindurch. Schließlich gewinnen wir an der Ostseite im lichter werdenden Wald an Höhe – der Teufelstättkopf kommt links ins Blickfeld. Der Anstieg wird sanfter – durch Blumenwiesen erreichen wir schließlich den vom Hennenkopf herführenden Hauptweg, den wir kurz drauf wieder verlassen, um die letzten Meter steil zum Gipfelkreuz des Laubenecks hinaufzusteigen. 

Nach einer verdienten Brotzeit verfolgen wir den mit Felsköpfchen geschmückten Grat auf Pfadspuren nach Westen, steigen kurz ab zum Hauptweg und queren unter der imposanten Ostwand unseres Berges Richtung Pürschling.
Drei wollen noch unbedingt auf den Teufelstättkopf; sie treffen die anderen bei der Einkehr am Pürschlinghaus.
Für den Abstieg wählen wir den Plattberggrat – alle Wege sind mittlerweile gut abgetrocknet – und bestaunen im weiteren Abstieg die gewaltigen Baumaßnahmen zur Bändigung des Schleifmühlenbachs...